Gedanken zur Bundestagswahl




Am kommenden Sonntag findet die Bundestagswahl 2017 statt. Prognosen zufolge besteht die Möglichkeit, dass die AfD mehr als 5% der Wählerstimmen erhalten wird und damit Extremismus in den Deutschen Bundestag einzieht.

Sie möchten "Protest" wählen?


Die AfD ist vor einigen Jahren in Teilen der Öffentlichkeitswirkung angetreten, um insbesondere in der Wirtschafts- und Europapolitik eine Alternative zu bieten. In der AfD haben sich jedoch Extremisten angesiedelt, welche die Grundordnung und Freiheit unseres Landes massiv beeinflussen/einschränken könnten. Machen Sie sich bezüglich Ihrer Protestwahl bitte Gedanken:
  • Geht es Ihnen persönlich wirklich schlecht?
  • Verspricht Ihnen eine Partei wie die AfD konkret eine Besserung für Sie persönlich?
  • Beschreibt Ihnen die AfD nachvollziehbar, wie sie das für Sie erreichen will und würden Sie das später auch aktiv unterstützen? 

Ihr Stimmzettel bietet zahlreiche Möglichkeiten, um bei Bedarf abseits der "etablierten" Parteien eine andere Wahl zu treffen. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und informieren Sie sich:
  • Über die Kandidaten der AfD. Als Beispiel sei der folgende externe Link genannt (Artikel vom 20.09.2017):  www.spiegel.de
  • Über Methoden zur Stimmungsbeeinflussung durch Extremisten (3sat vom 20.09.2017): www.kulturzeit.de


Sie sind Nichtwähler?


Extremistische Parteien profitieren intensiv von Nichtwählern, da sie einen zuverlässigen eigenen Wählerstamm haben und die Summe aller abgegebenen Stimmen zählt. Ein Beispiel: Von 100 Bürgern gehen 60 wählen. 3 Bürger entscheiden sich für die AfD, die übrigen 57 für andere Parteien. Die AfD erhält somit 5% der Stimmen und zieht in den Bundestag ein. Gehen jedoch insgesamt 70 Bürger wählen (ganz gleich, für welche andere Partei sie sich entscheiden), erreicht die AfD mit ihren 3 Wählern nur 4,3%.

Nehmen Sie sich am Sonntag einige Minuten Zeit und gehen Sie wählen - auch wenn es scheinbar "nichts bringt".




An dieser Stelle finden Sie im Normalfall private Informationen zum Fernverkehr der Deutschen Bahn. In wenigen Tagen wird diese Seite wieder erreichbar sein oder Sie wählen direkt diesen Link: www.fernbahn.de

Möge es in diesem Land künftig nicht viel unangenehmere Einschränkungen geben, als eine Internetseite einmal nicht wie gewohnt vorzufinden.






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